Farne

Was sind Farne?

Farne sind eine der ältesten Pflanzenarten, die auf der Erde wachsen. Sie existieren seit 350 Millionen Jahren und sind somit lebende Fossilien. Die meisten und größten Arten wachsen heute in den Tropen - hier sind ganze Farn-Wälder zu entdecken. In unseren Breiten sind Überreste der Farn-Wälder als Steinkohle zu finden.


Farne sind im Pflanzenreich besonders. Sie bilden weder Samen noch bilden sie Früchte. Ihre Vermehrung erfolgt über Sporen und Generationenwechsel. Die Sporen bilden sich auf der Unterseite der Blattwedel. Der Farn besteht aus Wurzeln, Spross oder Stamm und einem Blatt bzw. Wedel.


Die Arten die in unseren Gärten wachsen und verwendet werden sind krautige Stauden. Sie sind je nach Art winter- bzw. immergrün oder ziehen über den Winter ein. Die Farne teilen sich in zwei Gruppen der Wuchsformen. Rosettenbildende Farne ordnen ihre Wedel so an, dass sie trichterförmig zusammenstehen. Sie sind meist gefiedert. Die zweite Gruppe breitet sich über Ausläufer aus. Die Wedel wachsen entlang der Ausläufer bildenden Rhizomen und können so ganze Flächen füllen.


Die Standorte der Farne in der Gartenplanung werden von ihren natürlichen Lebensbereichen abgelesen. Die meisten Arten kommen in niederschlagreichen Regionen und Wäldern vor. Was Farne brauchen, sind halbschattige bis schattige Standorte - am besten unter Bäumen - mit humosem und feuchtem Boden. Er sollte nicht zu nährstoffarm und eher sauer sein.
Es gibt allerdings auch Farn-Arten, die am liebsten auf Felsen wachsen und gut in Steinanlagen oder auf Mauerkronen im Garten gepflanzt werden können. Ebenso gibt es Sumpf- und Schwimmfarne.


Die Arten, die in unseren Gärten wachsen und verwendet werden, sind krautige Stauden. Sie sind je nach Art winter- bzw. immergrün oder ziehen über den Winter ein. Die Farne teilen sich in zwei Gruppen der Wuchsformen. Rosettenbildende Farne ordnen ihre Wedel so an, dass sie trichterförmig zusammenstehen. Sie sind meist gefiedert. Die zweite Gruppe breitet sich über Ausläufer aus. Die Wedel wachsen entlang der Ausläufer bildenden Rhizomen und können so ganze Flächen füllen.


Die Farne sind fast alle giftig. Frühere Nutzungen als Heilkräuter sind eingestellt worden, weil die Dosierung kaum zu bestimmen ist. Am giftigsten von allen Arten ist wohl der Adlerfarn. Sowohl die eingeatmeten Sporen als auch der Verzehr, kann für Mensch und Tier schädlich sein.


 

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