Staudenpflanzungen

Was sind ‘Uferrandstauden’?

Uferrandstauden benötigen einen weitaus nasseren Standort als alle anderen Staudengruppen. Der direkte Anschlussbereich von Biotopanlagen, der zeitweise überschwemmte Uferbereich bis hin zur Flachwasserzone ist ihr Lebensbereich. Dabei ist zu beachten, ob die jeweilige Uferrandstaude tatsächlich eine Überflutung ihres Standortes benötigt bzw. toleriert, oder lediglich ein nahezu wassergesättigtes Substrat benötigt, um sich wirklich wohl zu fühlen.

Diese Gruppe der Stauden findet demnach nur Verwendung im Rahmen einer Gartenplanung, wenn auch eine Wasseranlage vorhanden oder geplant ist. Da der Ausbau von Wasseranlagen in Hausgärten fast ausschließlich mit Abdichtungen aus Folie und einem durch künstliche Wassernachspeisung konstant gehaltenem Wasserstand erfolgt, finden eingentlich nur Uferrandstauden für den Bereich der Flachwasserzone Einsatz.

Im Bereich der Flachwasserzone einer Teichanlage fühlen sich unter anderem folgende Stauden wohl:

Goldkeule (Orontium aquaticum) >>

Herzblättriges Hechtkraut (Pontederia cordata) >>

Kalmus (Acorus calamus) >>

Pfeilkraut (Sagittaria sagittifolia) >>

Sumpf-Calla (Calla palustris) >>

Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus) >>

Tannenwedel (Hippuris vulgaris) >>


 

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