Auch im Vorgarten kann man sich verwirklichen!

Unsere Aufgabe bestand darin, ein Konzept für die Beete zwischen den bereits bestehenden, plattierten Eingangs- und Einfahrtsbereichen zu entwickeln. Die Gestaltung mußte der modernen Klinkerfassade des Mehrfamilienhauses gerecht werden und eine verbindende Wirkung zwischen den Einzelflächen entwickeln. Außerdem sollte die Fläche als Eingangsbereich über das gesamte Jahr ansprechend und repräsentativ sein.

Unser Konzept zur Neugestaltung der Vorgartenfläche sieht eine punktuell mit gebrochenen Kalkstein-Findlingen akzentuierte, grobkörnige Schotterfläche vor, durch die sich eine wellenförmige, lediglich durch die bestehenden Wegetrassen unterbrochene Bodendeckerpflanzung zieht. Die geringe räumliche Tiefe der Vorgartenanlage wird durch in der Höhe gestaffelte, längliche und quadratische Blöcke aus Eiben kaschiert, die sich als solitäre Elemente in der gesamten Fläche wiederfinden.

In Kombination mit einem mehrstämmigen, japanischen Ahorn und zwei birkenblättrigen Spiersträucher bietet die Gesamtanlage aus jedem Blickwinkel einen ganz besonderen Reiz und verspricht über das gesamte Jahr ein wechselndes, attraktives Aussehen durch Blüte, Herbstfärbung und Habitus. Da freut man sich noch mehr auf das Nach-Hause-kommen zum verdienten Feierabend!